Und warum 5 Minuten oft schon reichen

Schreiben ist einfach großartig.
Das wird dir ein Großteil der Wissenschaft und jeder 2. Hollywood-Star mit leuchtenden Augen bestätigen.
Natürlich auch ich.
Es ist wirksam, kostenlos, jederzeit verfügbar, macht Freude.
Es schafft Klarheit, hilft beim Denken, hält Wesentliches fest, begleitet dich durch Höhen und Tiefen und ist mit all der unterstützenden Kraft an deiner Seite.
Dein Leben wird anders dadurch.
Warum tun wir es dann nicht einfach?
„Ich würde so gerne schreiben.“
(Oder wahlweise: „Ich würde so gerne wieder schreiben.“
„Ich würde so gerne mehr schreiben.“
„Ich würde gerne regelmäßig schreiben“.)
Diese Sätze höre ich oft.
Vielleicht kennst du einen davon auch von dir.
Er taucht immer wieder als Sehnsucht auf – zwischen „Nur noch schnell das“ und „Jetzt aber wird es wirklich Zeit.“ Und oft passiert dann – nichts.
Nicht, weil du nicht willst. Sondern weil etwas dazwischenkommt. Etwas Lautes. Schreiben hingegen ist leise.
✨ „Ich habe keine Zeit.“
Ein Klassiker.
Und ja, unser Alltag ist wirklich sehr voll.
Aber die spannende Frage ist nicht:
Hast du Zeit?
Sondern:
Wie viel Zeit glaubst du, dass du brauchst?
Viele denken beim Schreiben sofort an:
mindestens eine Stunde, Ruhe, einen schönen Ort, die richtige Stimmung mitsamt einer küssenden Muse.
Und wenn das alles nicht da ist, fangen sie gar nicht erst an.

🌿 „Ich weiß nicht, worüber ich schreiben soll.“
Auch das ist vertraut.
Dabei ist die Wahrheit: Deine Ideen kommen beim Tun.
Dein Leben.
Deine Gedanken.
Deine kleinen Beobachtungen.
Aber wir haben gelernt, dass Schreiben „etwas Besonderes“, „Fertiges“ sein muss.
Etwas Kluges.
Etwas Schönes.
Etwas, das sich lohnt.
Dabei ist dein leeres Blatt deine Spielwiese, auf der du auf Entdeckungsreise gehen kannst, keine professionelle Bühne.
💛 „Es ist nicht gut genug.“
Hörst du vielleicht diese Stimme in dir?
Sie kommt oft genau dann, wenn die ersten Sätze da sind.
„Das ist nicht gut genug.“
„Das klingt nicht besonders.“
„Was, wenn das jemand liest?“
Und schon hören wir wieder auf.
✨ Die kleine Wahrheit, die alles verändert
Schreiben beginnt nicht mit Meisterschaft.
Schreiben beginnt mit einem Satz, manchmal auch nur mit einem einzelnen Wort.
Und es darf klein sein. Unperfekt. Unfertig.
Vielleicht sogar ein bisschen holprig.

🌿 Was passiert, wenn du dir nur 5 Minuten gibst?
Probiere es aus und schenke dir 5 Minuten.
Setz dich hin mit Papier und Stift.
Und dann schreibe.
Ohne Ziel.
Ohne Plan.
Ohne Anspruch.
Am Anfang ist da vielleicht etwas Widerstand. Dann kommen die Worte. Ein Satz. Und dann noch einer.
Und plötzlich passiert etwas:
Das Unbehagen wird leiser.
Deine Gedanken sortieren sich.
Etwas in dir wird wach. Auf sanfte Weise spürbar.
5 Minuten sind genug, um anzufangen. Und auch um dranzubleiben.
💛 Vielleicht ist es einfacher, als du denkst
Manchmal brauchst du nicht mehr Zeit dafür, sondern weniger, als du denkst.
Auf jeden Fall brauchen die meisten von uns:
Weniger Anspruch.
Weniger Erwartungen.
Weniger „Ich sollte eigentlich …“
Und stattdessen:
Einen Stift.
Ein paar Minuten.
Die Erlaubnis, einfach zu beginnen. Und dann sanft dabei zu bleiben, damit sich die volle Wirkung des Schreiben entfalten kann.
✨ Wenn du genau das ausprobieren möchtest …
Dann habe ich etwas Feines für dich vorbereitet.
Einen „5-Tage-Raum“, der dich genau dabei begleitet beim (Wieder-) Anfangen und Dranbleiben.
Mit kurzen, poetischen, einfachen und gleichzeitig kraftvollen Impulsen als Email für 5 Tage.
Mit 5–10 Minuten pro Tag – du entscheidest.
Und mit meinen besten Tipps aus meiner Schreiberfahrung als Bonus.
„Du. Dein Stift. Und dann sehen wir weiter.“
Vielleicht ist das genau der entspannte Anfang, den du dir schon lange vornimmst.
👉 Hier kannst du loslegen.
Und wenn du heute nur eines mitnimmst, dann vielleicht das:
Wenig reicht.
Der Rest kommt beim Schreiben.
Herzlich,
Gudrun
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