Frisch, wie ein Sprung in den See.
Eine unerwartete Idee, die dich zum Lächeln bringt.
Wohltuend, wie der Beginn von etwas Neuem,
das Entdecken deiner Möglichkeiten.
Mein „SPA für die Seele – Impuls“, jeden Samstag neu, dein kleiner Auszeit-Genuss in deinem Email-Postfach. Als Dankeschön wartet der Guide „12 ungewöhnliche Schreib-Rituale inspirierender Schriftstellerinnen zum Ausprobieren“

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Eigentlich ein Versehen. Uneigentlich Magie …
Darf ich dir heute eine Geschichte erzählen? Eine, wie ich sie liebe.Und wahr ist sie obendrein. Vor ein paar Tagen landete ein E-Mail in meinem Postfach. Ein Versicherungsfall. Nicht für mich bestimmt. Es wurde versehentlich an mich gesendet – von einem ehemaligen Schulkollegen aus den 80er Jahren (!) – aus meiner Heimatregion, die 300 km
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Warum wir nicht schreiben (obwohl wir es eigentlich wollen)
Und warum 5 Minuten oft schon reichen Schreiben ist einfach großartig. Das wird dir ein Großteil der Wissenschaft und jeder 2. Hollywood-Star mit leuchtenden Augen bestätigen. Natürlich auch ich. Es ist wirksam, kostenlos, jederzeit verfügbar, macht Freude. Es schafft Klarheit, hilft beim Denken, hält Wesentliches fest, begleitet dich durch Höhen und Tiefen und ist mit
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Wenn der kleine Hunger kommt
„Du bist nicht du, wenn du hungrig bist“, so heißt es in der Werbung. Ein Schokoriegel lässt das Ungeheuer blitzschnell wieder zum Menschen werden.Was spaßig wirkt, hat einen erstaunlich wahren Hintergrund, finde ich. Vielleicht kennst du das ja auch von dir.Dein Blick wandert durch den Tag und scannt ganz automatisch über das Außen. Was braucht die
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In den April schicken
Ob es nun wirklich so ist, genau kann ich es nicht sagen. Spüren tu ich es allerdings. Ich habe gelesen, das Wort „April“ komme vom Lateinischen aperire – also „öffnen“. Und tatsächlich fühlt es sich gerade so an. Nicht nur draußen. Wenn nach dem letzten Wintereinbruch (bei mir liegt noch immer Schnee im Garten) die
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„Baba und fall ned …“
Ich bin gestürzt. Ein falscher Schritt, und ich lag unsanft am Boden. Es ist nichts Ernstes passiert, außer dass ich sehr erschrocken war, Prellungen und Schürfwunden habe und zwar so, dass die Gesichtserkennung an meinem Handy mein Gesicht nicht mehr erkennt. 😉 Warum es mir trotzdem richtig gut geht, liegt an folgenden Erkenntnissen: 1. Weil
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Weniger entscheiden, mehr leben – was wir von Nudeltagen lernen können
„Montag Nudeltag, Dienstag Strudeltag, …“ Kennst du dieses alte Lied? In meiner Jugend in Osttirol hatte ich oft gehört: „Montag ist Waschtag. Um 12.00 gibt es Mittagessen und zwar täglich Suppe und Hauptspeise, vor Weihnachten und Ostern einen Ausnahmezustand im Sinne von gründlichem Hausputz, am Sonntag Kaffee und Kuchen.“ Damals war dies für mich der





