Hoffnung nähren durch Schreiben

Er ist’s! Frühling vor noch leicht gefrorenem Teich – Foto: Friedrich Schweiger

Wir leben in unruhigen Zeiten.
Wie soll es da gelingen, in guter Hoffnung zu sein?

Ich gebe zu: Auch ich empfinde das manchmal als Herausforderung.

Und doch – vielleicht ist es genau jetzt unsere Aufgabe, die Hoffnung zu nähren.
Die kleinen, zarten Pflänzchen der Schönheit, der Lebensbejahung, der Freude.

Hinsehen.
Benennen.
Darüber schreiben. Größer machen.

Ich bescheine sie mit meiner Aufmerksamkeit und schenke ihnen Licht und Wärme und Schutz, um ihnen beim Gedeihen zu helfen.

Manchmal entdeckt man das Wunderbare einfach so, wie eine neue wohltuende Begegnung, ein feines Gespräch, einen unerwarteten Gleichklang des Verstehens.

Manchmal bekommt man ein überraschendes Geschenk, wie ich neulich durch eine Leserin meines Blogs. Heidrun Lutz ist Grafikdesignerin und hat mich für ihr Projekt „Tippbooks“ zu einem Interview eingeladen. Was wir über das Schreiben und Gestalten von Texten denken, kannst du hier nachlesen. Und ein Besuch auf ihrer coolen Website wildpeppermint-design lohnt sich ebenfalls.

Und manchmal müssen wir uns auch aktiv auf die Suche begeben nach Gründen für Hoffnung. Ich habe sie gefunden in einer Stimme – und jetzt halte dich fest – aus Amerika.

Bei Emily Dickinson.
Ihr Gedicht „Hope“ über die Hoffnung ist so zart und gleichzeitig so kraftvoll, dass es sich anfühlt wie ein kleiner Vogel, der sich trotz allem auf den Ast setzt und singt.

Eine kleine Schreibidee für dich:
Nimm dir zwei Minuten und beende diesen Satz:

„Hoffnung fühlt sich für mich heute an wie …“

Für dich eigens kreierte, überraschende und kluge Schreibmomente (und noch viel mehr) findest du in den Modulen von Phenomenal Women Write!

In meinem Workshop-Buffet kannst du mit dieser zarten Autorin tiefer eintauchen in deine eigene Zartheit und aufkeimende Hoffnungsaugenblicke nähren.

Hoffnung wird auch durch klugen, bedachten Widerstand größer. Diesen findest du bei Maya Angelou, einer meiner Lieblingspoetinnen ever. Ihre Worte verbinden Würde, Klarheit und einen klugen Widerstand gegen alles, was das Leben klein machen will.

Und manchmal brauchen wir auch Witz und geistreichen Sarkasmus, der uns durch trübe Täler hindurchbegleitet. Dorothy Parker war dort – und schreibt dennoch prickelnd, wie ein Glas Champagner.

Vielleicht fragst du dich jetzt: Wie kann ich diese Stimmen noch näher kennenlernen? Und wie kann ich die Inspirationen dieser Frauen in mein Leben hineinholen?
Genau daraus ist mein Workshop Phenomenal Women Write! entstanden.

Dort laden sie dich ein, mit ihnen zu schreiben, zu reflektieren, zu entdecken – und vielleicht auch ein bisschen Hoffnung in deinem eigenen Leben wieder aufblühen zu lassen.

Hole dir die Worte und Gedanken der „American Authors“ (oder anderer) ganz leicht zu dir nachhause und nütze jetzt (noch bis Ostern) mein Frühlings-Angebot dazu.

Einige meiner Teilnehmerinnen schreiben inzwischen gemeinsam – bei Tee, Keksen und offenen Notizbüchern.
Sie schenken sich ein Modul und verabreden sich zu kleinen Schreibnachmittagen.
Ich liebe diese Idee sehr.

Gönne dir selbst eine wundervolle Journaling Deluxe Zeit für dich selbst.

 Und/oder verschenke sie großzügig an eine Freundin, Schwester oder Tochter.

Denn manchmal wächst Hoffnung am schönsten, wenn man sie miteinander teilt.

 Pflege und vermehre das Leise, Wohltuende, Wertvolle, damit den Tagen des Winters endgültig die Kraft ausgeht.

🌿 Schreibzeit mit außergewöhnlichen Frauen

Wenn du Lust hast, mit Autorinnen wie
Emily Dickinson, Maya Angelou oder Dorothy Parker zu schreiben:

→ Hier findest du die Module von Phenomenal Women Write!

Bis Ostern gibt es mein Frühlingsangebot.

Herzlich,

deine Gudrun

  1. Liebe Gudrun,

    was für ein schöner, inspirierender Beitrag. Deinen Impuls nehme ich gerne mit. Danke.

    Und danke auch für die Erwähnung unseres Gemeinschaftswerks. 🙂

    Herzliche Grüße und eine hoffnungsvolle Woche dir
    Heidrun

    1. Liebe Heidrun,
      danke und es schön, mit dir zusammenzuarbeiten.
      Dir auch eine feine Zeit,
      herzlich Gudrun

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