Frisch, wie ein Sprung in den See.
Eine unerwartete Idee, die dich zum Lächeln bringt.
Wohltuend, wie der Beginn von etwas Neuem,
das Entdecken deiner Möglichkeiten.
Mein „SPA für die Seele – Impuls“, jeden Samstag neu, dein kleiner Auszeit-Genuss in deinem Email-Postfach. Als Dankeschön wartet der Guide „12 ungewöhnliche Schreib-Rituale inspirierender Schriftstellerinnen zum Ausprobieren“

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Tag der Bildung – oder warum mein Papa voll im Trend liegt
Wusstest du, dass der 24. Januar der Internationale Tag der Bildung ist?2018 von der UNESCO ins Leben gerufen, erinnert er uns daran, dass Bildung weltweit alles andere als selbstverständlich ist. Millionen von Kindern und Erwachsenen haben keinen Zugang zu Lesen, Schreiben und Lernen – und damit zu vielfältigen Möglichkeiten. Über Bildung in Österreich ließe sich
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„Darf es ein bisschen leichter sein?“
Oder: Wie wir dem Leben elegant ein bisschen Schwere nehmen Viele von uns sehnen sich nach mehr Leichtigkeit – besonders nach einem fordernden Jahr wie 2025. Doch wie kann das gelingen? Ich verrate dir heute meine 3 aktuellen Lieblings-Leichtigkeits-Hacks. Sie sind erprobt, alltagstauglich – und verleihen dir Flügel. 🧚♀️ 1. Statt „weniger ist mehr“ lieber
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„Neues Jahr, neues Glück“
Ein neues Jahr liegt wie frisch gefallener Schnee vor uns, mitsamt den unzähligen Möglichkeiten. Noch sind kaum Spuren sichtbar, noch ist es unberührt und verheißungsvoll vor uns. Welche Schritte wirst du gehen? Welche Richtung wählen? Das Weiß (auch das des Kalenders oder Bullet-Journals) lässt dich vielleicht zögern – heuer soll es gut werden, besser als
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Mein Jahresrückblick 2025 oder „Shake it off, shake it off“
Jawoll. Mein 2025 ist geschafft. Und es wird Zeit für meinen Jahresrückblick 2025 – oder besser: meinen Jahresrückblog. Dieser schönen Idee von Judith Peters folge ich immer wieder gerne. Es tut gut, zurückzublicken, in Dankbarkeit, Erstaunen und ich gebe es zu, in meinem Fall auch Erleichterung. Denn dieses Jahr hatte es in sich. Es hat
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„Last Christmas“ und mein Holiday-Special
Dezember ist eine merkwürdige Zeit im Jahr.Draußen glitzert alles, drinnen stapeln sich To-Do-Listen. Es tönt Weihnachtsmusik aus Lautsprechern (ich gehöre übrigens zur „Last Christmas“-lovers-Gruppe, als Teenie der 80er), wir bräuchten Be-Sinnung. Die Einkaufsstraßen und Märkte sind voll, unsere Räume und Schränke auch.Zwischen Keksen, Care-Arbeit und „Kannst du noch schnell…?“ wächst dieser kleine Wunsch, den viele
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„Passt schon!“ – Wirklich? Oder vom Funktionieren zum Funkeln
Stell dir vor, du möchtest dir einen Pullover kaufen.Wie gehst du dabei vor? a) Begibst du dich ins nächste Einkaufszentrum, ins erstbeste Geschäft und nimmst den ersten Pulli, der dir passt – und den dir das Verkaufspersonal empfiehlt? Oder b) stöberst du durch die Läden, probierst verschiedene Modelle, prüfst, wie sie sich anfühlen, überlegst, ob





