Frisch, wie ein Sprung in den See.
Eine unerwartete Idee, die dich zum Lächeln bringt.
Wohltuend, wie der Beginn von etwas Neuem,
das Entdecken deiner Möglichkeiten.
Mein „SPA für die Seele – Impuls“, jeden Samstag neu, dein kleiner Auszeit-Genuss in deinem Email-Postfach. Als Dankeschön wartet der Guide „12 ungewöhnliche Schreib-Rituale inspirierender Schriftstellerinnen zum Ausprobieren“

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Pubertät – die 2.? Jawoll!
Dieser Blogartikel wird dich vermutlich woanders hinführen, als du vermutest. Wir alle kennen das typische Verhalten von Teenagern – Augenrollen, sich ins Netz zurückziehen, wenig sprechen, seufzen – und wir stöhnen darüber. Was mir aber in letzter Zeit zunehmend auffällt, ist, dass diese Verhalten MEINES wird: „Du solltest dich mehr bewegen.“ Augenrollen „Du solltest nicht
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Vom Aufstehen
Die letzten Wochen hatten es in sich – ich wurde enttäuscht, und darauf folgte dann noch ein gesundheitliches Problem. Bin ich gefallen? Ja. War ich down? You bet. Und dann habe ich mein Lieblingstool Sprache hervorgeholt, um mich zu unterstützen und aufzurappeln. Ent-täuscht? Jawoll – dankeschön, ich feiere das Ende einer Täuschung. Ich habe meine
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Endlich! Mein langersehntes Wunsch-Buch-Baby hat das Licht der Welt erblickt!
Ich bin überglücklich – es ist wunderschön geworden! Sprache hat Macht. Worte wirken. Umso erstaunlicher ist es, wie sorglos wir häufig damit umgehen. Daher habe ich für dich ein reichhaltige All-You-Can-Eat-Buffet an köstlichen Häppchen zum Genießen aufgebaut. Anhand von Anekdoten aus meinem schulischen und privaten Leben schildere ich typische Situationen und verrate dir meine besten,
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Kasperl oder Krokodil?
Es gibt Momente im Leben, die sind richtungsweisend – und manchmal ist es die Frage eines Kindes. Als ich vor Jahren, (und einige von euch, die mich persönlich kennen, werden dies wissen,) wieder einmal einen Auftritt mit meiner Frauen-Kabarettgruppe „Die Wepsen“ hatte, schlich ich noch kurz vorher ins Kinderzimmer zu meinem damals zweijährigen Sohn und
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From Chaos to Calm – oder Darf ich vorstellen: mein liebster Alltagsbegleiter
Ich will viel – viele Interessen verwirklichen, viel erleben, viel ausprobieren und auskosten, viele Menschen treffen, viel lernen, lesen, schreiben, reisen und ein bisschen Bewegung machen … – meine wichtigen, aber leisen Wünsche. Und ich muss auch viel – arbeiten und Geld verdienen, meine Familie versorgen, das Haus und den Garten pflegen, sich um die
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Besser scheitern oder vom Fallen
Seit Monaten arbeite ich an einem Herzensprojekt. Ich habe viel Zeit, Energie und Geld hineingesteckt und war ALL IN. Ich habe geschrieben und umgeschrieben, gedacht, angepasst, Kompromisse gemacht, anderen mehr vertraut als mir selbst, funktioniert, damit ES funktioniert. Und es hat sich nicht richtig angefühlt. Habe ich es beendet? Nein – das habe ich nicht.





